Modernste Stützpunktfeuerwehr
Heute ist die FF Eicklingen eine leistungsstarke Stützpunktfeuerwehr mit ca. 84 Aktiven, einer starken Jugendabteilung und modernstem Fuhrpark (HLF 20, MLF) zum Schutz der Bürger im Flotwedel.
Von heute zurück zu den Wurzeln von 1934.
Heute ist die FF Eicklingen eine leistungsstarke Stützpunktfeuerwehr mit ca. 84 Aktiven, einer starken Jugendabteilung und modernstem Fuhrpark (HLF 20, MLF) zum Schutz der Bürger im Flotwedel.
In einer feierlichen Sitzung fusionierten die Ortsfeuerwehren Groß Eicklingen und Klein Eicklingen offiziell zur Freiwilligen Feuerwehr Eicklingen. Erster gemeinsamer Ortsbrandmeister wurde Wolfgang Fricke.
Ein Meilenstein war der Einzug in das neue, gemeinsame Feuerwehrhaus an der Dorfstraße 29. Man teilte sich das Gebäude, blieb aber formal noch getrennt.
Ein historischer sportlicher Erfolg: Die Eicklinger Wettbewerbsgruppe siegte beim Landesentscheid in Northeim und darf sich stolz Niedersachsenmeister nennen.
Neben der Sirene wurden erste Funkmeldeempfänger ("Pieper") beschafft. Die Alarmierung wurde gezielter und leiser. Auch der Atemschutz wurde massiv ausgebaut.
Mit der Gebietsreform wurde die Samtgemeinde Flotwedel gegründet. Die Feuerwehren blieben eigenständig, unterstanden nun aber dem Gemeindebrandmeister.
Das Zeitalter der Handdruckspritzen endete. Groß Eicklingen erhielt 1950 die erste Tragkraftspritze (TS) und 1960 das erste Fahrzeug (VW TSF).
Nach einem verheerenden Hofbrand beim Landwirt Berkhan wurde der Brandschutz neu organisiert. Aus der Pflichtfeuerwehr entstanden die FF Groß Eicklingen und die FF Klein Eicklingen.